zu mir
HI! Ich bin Dorothea und ich lehre, forsche und publiziere vor allem im Bereich der Analytischen Philosophie zu KI, Intentionalität, Wissen und Semantik, aber auch zu Fragen der Ästhetik und Kunsttheorie zu KI und zu Fragen der Ethik, etwa in den Bereichen Feminismus und Diskriminierung und im Bereich der politischen Theorie zu Demokratie.
Aus dem Schwarzwald kommend, habe ich in Freiburg und München Philosophie und Kunstgeschichte studiert, bevor ich für meine Promotion in Philosophie nach Berlin gezogen bin.
Ich durfte in den letzten Jahren in diversen Kultur- und Kunsteinrichtungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Praxiserfahrung und an verschiedenen Hochschulen und Universitäten Forschungserfahrung sammeln. Neben der wisenschaftlichen Arbeite publiziere ich Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, halte Vorträge, diskutiere auf Panels und gebe Interviews.
Meine Forschungsschwerpunkte
Meine Arbeit bewegt sich einerseits im Schnittfeld von Epistemologie, Analytischer Philosophie und Philosophie des Geistes, mit besonderem Fokus auf Fragen der Intentionalität, Semantik und Wahrheit. Ein zweiter Schwerpunkt liegt im Bereich der Ästhetik, insbesondere an der interdisziplinär beforschten Schnittstelle von Kunsttheorie und KI. Im Feld der Ethik arbeite ich sowohl zu normativen Grundlagen als auch zu Fragen angewandter Ethik im Kontext von Technik, Wirtschaft und Geschlechterverhältnissen. Darüber hinaus befasse ich mich mit Demokratietheorie und Politischer Theorie, insbesondere mit Konzepten von Öffentlichkeit, Pluralität und Gerechtigkeit.
Meine wissenschaftliche Ausbildung
Promotion Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin
Dissertation: "Intentionalität und Künstliche Intelligenz" (summa cum laude)
Gutachter:innen: Prof. Dr. Dr. h. c. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a. D., Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Gerhardt & Prof. Dr. Ute Schmid
Veröffentlichung bei Karl Alber 2026
2021-2025
M. A. Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Masterarbeit: "Warum kann Künstliche Intelligenz keine schöne Kunst im
kantischen Sinne schaffen?"
Betreuer: Prof. Dr. Dr. h. c. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a. D., PD Dr. Alexander Bagattini
2018-2020
B. A. Philosophie und Kunstgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Bachelorarbeit: "Ist der kategorische Imperativ praktikabel oder abstrakter Formalismus? Untersuchungen zu Kants Konzeption in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"; Betreuer: PD Dr. Sebastian Schwenzfeuer
2014-2017
Meine berufliche Erfahrung
AKTUELL
PostDoc Fachbereich Angewandte Ethik mit dem Schwerpunkt Digitale Ethik / Digitaler Humanismus an der Humanistischen Hochschule Berlin
ZUVOR
Researcher im Bereich Ethik des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Parmenides Foundation im Projekt "Demokratie und Zivilkultur" der Körber-Stiftung
Wissenschaftliche Hilfskraft am Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt)
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (bbaw) IAG Normative Konstituenzien der Demokratie
Werkstudentin am Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B)
Praktikantin und Freie Mitarbeiterin der Badischen Zeitung (BZ & fudder)
Praktikantin des Kunstverein Freiburgs
Praktikantin der Galerie Neu